Christoph Freiher von Seckendorff und Eduard Christian Franke-Landwers, Bamberger Kunst- und Antiquitätenwocehn, Monaco Lifestyle Magazine

Christian Eduard Franke-Landwers und Christoph Freiherr von Seckendorff bei den Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen 2018

 

 

 

Schwerpunkt des Angebotes von Christian Eduard Franke-Landwers sind Möbel aus 6 Jahrhunderten. In dem gotischen Stadthaus findet der Besucher auf 2 Etagen Kunst und hochwertige Einrichtungen von der Renaissance bis zum Biedermeier wie Tische, Sitz- und Schreibmöbel sowie Lüster, Spiegel, kostbares Silber , Bronzen und Skulpturen.

Christoph Freiher von Seckendorff und Eduard Christian Franke-Landwers, Bamberger Kunst- und Antiquitätenwocehn, Monaco Lifestyle Magazine
Christoph Freiherr von Seckendorff und Christian Eduard Franke-Landwers

 

 

 

 

Französische Kommode, signiert J.C. Ellaume(Jean Charles Ellaume, 1754)

originale Beschläge und Marmorplatte um 1775

H: 88 cm, B: 130 cm, T: 59 cm

Christian Eduard Franke-Landwers, Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen 2018, Monaco Lifestyle Magazine
Christian Eduard Franke- Landwers, Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen, Monaco Lifestyle Magazine

 

 

 

Tanzender Tambourinspieler um 1880

Bronze, 72 cm, Justin, Chrysostome Sanson,
(1833 Nemours – 1910 Paris)

Bezeichnet am Sockel: Samson, Roma

 

 

 

Sogar mehrere der seltenen Braunschweiger Barockmöbel sind hier zu entdecken. Christian Eduard Franke-Landwers hat seinen Kunsthandel vor über 20 Jahren eröffnet und führt diesen mit Christoph Freiherr von Seckendorff.

Seit einigen Jahren bietet Franke Kunsthandel auch die Restaurierung von Möbeln nach Museumsstandards in eigener Werkstatt an und ist Aussteller der Art & Antique Salzburg und den Highlights München.

 

 

HÖFISCHE PENDULE MIT ALLEGORIEN
Paris, um 1770/80

Das feuervergoldete, teils matte, teils glänzend polierte Bronzegehäuse signiert von François Vion (Paris 1764 geboren, nach 1790 verstorben), das Uhrwerk auf der rückseitigen Platine signiert „Gros Paris“ für Philippe Gros, erwähnt um 1780 in Paris. Auf dem Sockel mit Tatzenfüßen und Draperie flankieren zwei als Allegorien von Krieg und Liebe gekleidete Putten das altarförmige Gehäuse, auf dem als Bekrönung zwei miteinander turtelnde Tauben sitzen. Vgl. die Abbildung und eine Entwurfszeichnung des Gehäuses bei Ottomeyer/Pröschel, Vergoldete Bronzen. Die Bronzearbeiten des Spätbarock und Klassizismus, München 1986, Bd. I, S. 180, Nr. 3.7.6 u. 3.7.8.

Höhe 28 cm, Breite 22 cm, Tiefe 11 cm.

Christian Eduard Franke-Landwers, Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen, Monaco Lifestyle Magazine, Michael R. Zamut

Auch hatten wir wieder die Ehre mit Herrn Franke-Landwers einen Rundgang durch seine Ausstellungsräume machen zu dürfen.  

Eine unglaublich große Anzahl an wertvollen Exponaten kam zum Vorschein, die zu bewundern es galt. Mit akribischer Genauigkeit erzählte uns Herr Franke-Landwers Einzelheiten über die jeweiligen Kunstgegenstände. 

Das alles mit der Sicherheit und dem fundierten Wissen , die jedem Kunstlexikon zum Ruhm gereicht hätte. Man folgt interessiert seinen Vorträgen und verläßt mit einem Gefühl der Begeisterung seine Ausstellung.

Wieder etwas klüger geworden zu sein und das Wissen erweitert zu haben, freuen wir uns auf die nächste Station unserer Rundreise.

https://www.franke-kunsthandel.de/de/kunsthandel